Kottenheimer Gewerbepark entwickelt sich prächtig

Die Besiedlung des Kottenheimer Gewerbeparks an der Kreisstraße 93 entwickelt sich sehr dynamisch wohl zu einer Erfolgsgeschichte. Über Jahre herrschte nahezu Stillstand bei der Vermarktung der Gewerbeflächen. Erst mit der von Ortsbürgermeister Thomas Braunstein zusammen mit dem Gemeinderat initiierten Rückübertragung der Fläche auf die Gemeinde begann der Entwicklungsschub.

Gewerbegebiet Kottenheim

v.l.n.r.: Dietmar Mohr, Hildegard Mohr-Schroers, Klaus Huiskes, Helmut Wingender, Birgit Eultgem, Bastian Schüller, Michael Hahn, Daniel Demsky, Christian Lange, Thomas Braunstein, Gaby Schmitz, Jan Geisbüsch, Christian Albert, Beate Moog-Kopp, Renate Sundermeyer.


Noch verhalten optimistisch beschloss der Gemeinderat den Ausbau eines ersten Teilstücks der Erschließungsstraße. Schon während der Bauzeit klopften weitere Interessenten an. Nur folgerichtig ist die Fertigstellung des zweiten Teilstücks der Caspar-Clemens-Pickel-Straße und somit die komplette Erschließung des Gewerbeparks mit allen Versorgungs- und Entsorgungsleitungen bis hin zu schnellem Internet.

Die vom Gemeinderat eingesetzte Grundstückskommission trifft sich anlassbezogen auf Zuruf des Ortsbürgermeisters und berät kurzfristig - bei fachlicher Unterstützung durch die Wirtschaftsförderungsstelle der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel – die Anfragen der Investoren. Etwa die Hälfte des Areals ist inzwischen verkauft und für weitere Fläche bestehen Interessenbekundungen. Aufgrund der abgewickelten Kaufverträge ist in diesem Jahr im Gewerbepark daher eine rege Bau- und Investitionstätigkeit zu erwarten. Die Kottenheimer Sozialdemokraten sind sich sicher, mit der Rückübertragung die richtigen Schritte mit eingeleitet zu haben für weitere Arbeitsplätze und auch für zusätzliche Steuereinnahmen.

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    Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft „Ernst & Young“ hat jetzt dem Interministeriellen Ausschuss (IMA) das Ergebnis des Monitorings zum Umsetzungsstand des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) vorgestellt. Danach erfüllen nur knapp 15 Prozent der so genannten Responder die NAP-Kriterien der freiwilligen Umsetzung der menschenrechtlichen Leitpinzipien in Lieferketten, sagt Frank Schwabe.

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